Der Vierungsturm ist komplett!

Dieser Beitrag ist Teil 4 von 5 in der Serie WIEDERAUFBAU VIERUNGSTURM DOM MINDEN

Am Mittag des 9.12.2011 wurde der Turmhelm aufgesetzt.

Der aufgesetzte Helm

An der Vollendung und dem Aufbau des Dachreiters des Mindener Domes nach dem Entwurf von Prof. Baumewerd waren beteiligt:

Ausführungsplanung, Konstruktion und statische Berechnung, Bauüberwachung der Realisation:
Arbeitsgemeinschaft Historische Bauten, Hamburg – Salzgitter – Braunschweig
Dipl.-Ing. Bernhard Brüggemann, Architekt
Dipl.-Ing. Carl Ibs, Bauingenieur
Dipl.-Ing. Burkhard Schwarz, Architekt
Dipl.-Ing. Bernd Grigoleit, Architekt
Dipl.-Ing. Swetlana König, Bauingenieurin
Anja Ludwig, Bauzeichnerin

Den Stahlbau führte aus:
Firma Metallbau-Teufert GmbH, Quakenbrück
Dirk Teufert, Klaus Teufert, Philip Teufert
Waldemar Maurer, Mirko Greten, Maksim Hofmann,
Viktor Justus, Andrej Kletke, Viktor Grabowski

Zimmer- und Dachdeckerarbeiten einschließlich der Turmzier:
Firma Bade-Dächer, Bad Bevenesen

Hermann Bade jun., Dachdecker- und Klempnermeister
Dennis Ridella, Meister, Norbert Kumm, Rüdiger Clasen
Michael Redlin, Viktor Braun, Jörg Gausmann
Walter Cramm, Maik Gehrke, Dirk Hartmann
Guido Hein, Daniel Tietz, Helmut Weinert
Wolfgang Hohmann, Christoph Thiede, Ralf Witt

Stahlbetonbauarbeiten:
Firma Siede und Partner, Hannover
in Zusammenarbeit mit Firma Meyer, Preußisch Oldendorf

Gerüstbauarbeiten – Stahlbetonbauarbeiten:
Fa. Meyer Restaurierungen GmbH & Co KG., Preußisch Oldendorf
Hans Meyer, Bianca Meyer, Wille Rolfs
Reinhard Nitz, Horst Danker, Dieter Möllenberg

Der Helm des Dachreiters wurde am 9. 12. 2011 oberhalb der Vierung des Domes montiert.

Auf der Bauherrnseite waren unsere Ansprechpartner Herr Dipl.-Ing. Arno Doebler vom BLB NRW und Herr Rudolf Bilstein von der Domgemeinde.

Allen sei Dank gesagt für die angenehme Zusammenarbeit und den engagierten Einsatz für das Projekt.

9. Dezember 2011

Die wiederhergestellte Stadtsilhouette mit dem kupferfarbenen Helm des Vierungsturmes am Spätnachmittag von der anderen Weserseite aus gesehen.